Schwangerschaft

Wann zur Mutterschaft gehen?

Wann zur Mutterschaft gehen?


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Das Datum Ihrer Amtszeit nähert sich und in den letzten Wochen fühlen Sie sich häufiger Kontraktionen. Aber wie lassen sich Arbeitskontraktionen identifizieren? Woher weißt du, ob es Zeit ist, dass du zur Entbindungsstation gehst? Keine Panik! Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen.

Zuallererst ist es normal, dass Sie während Ihrer Schwangerschaft Kontraktionen verspüren. Diese treten häufig ab dem 6. Monat auf und sind im Allgemeinen schmerzlos und kurz. Sie sind tagsüber ungleichmäßig verteilt. Es sind ganz andere Kontraktionen, die den Beginn der Geburt markieren.

Die ersten Kontraktionen sind normalerweise im Bauch oder in den Nieren zu spüren. Sie sind am Anfang nicht sehr intensiv und äußern sich in einem einfachen Kneifen oder Schmerz, der dem während der Menstruation aufgetretenen ähnlich ist.

Allmählich werden die Kontraktionen:

  • regelmäßiger
  • länger (mehr als eine Minute)
  • schmerzlicher,
  • näher und näher.

Es ist die Verbindung langer und regelmäßiger Kontraktionen, die wirklich den Beginn der Geburt anzeigt. Eine Verlegenheit, zwischen den Kontraktionen zu gehen, ist das Zeichen dafür, dass das Baby verlobt ist und der Gebärmutterhals gut geweitet ist. Warten Sie in diesem Fall nicht, bis Sie zur Mutterschaft gehen.

Ein weiteres Zeichen, das Sie warnen muss, ist der Bruch der Wassertasche. Auch wenn Sie keine langen, regelmäßigen Wehen haben, ist der Wasserverlust immer ein Zeichen dafür, dass Sie zur Entbindungsstation gehen müssen.

Ein Rat

Sie haben schmerzhafte Wehen? Sie fragen sich, ob Sie das Wasser verloren haben? Zögern Sie nicht, zur Entbindungsstation zu gehen: Die Hebamme wird Sie untersuchen und Ihnen mitteilen, ob Sie bleiben oder nach Hause gehen können.

Wusstest du schon

Wenn der Wasserbeutel erst zum Zeitpunkt der Geburt bricht, bleiben die Membranen auf dem Kopf des Babys. Es wird gesagt, dass er "coiffé" geboren wurde. In der Vergangenheit galt es als Zeichen des Glücks.

Der Verlust des Schleimpfropfens gilt nicht als Prädiktor für die Geburt. Einige Frauen verlieren es allmählich während der Schwangerschaft, andere wenige Tage oder Wochen vor der Geburt. Der Verlust dieses Stopfens ist lediglich ein Zeichen dafür, dass sich der Gebärmutterhals langsam verändert.

Artikelauszug aus dem Buch "J'attends une enfant" von Laurence Pernoud (éd.Horay)

Finden Sie in Librairiie die neue Ausgabe von "J'attends une enfant"